Partner Newsletter #9

The English version of this blog entry can be found here.

 

Wichtige Information zur Änderungen an unseren Schnittstellen

Wir möchten Euch über eine Änderung an unserer Schnittstelle informieren und bitten Euch diese bei Bedarf anzupassen. Bei Fragen zur Implementierung stehen wir Euch zur Seite.

Themen:


Wir ziehen den Stecker der MOAPI 1 – neue Bestelldaten API für idealo Direktkauf

Die erste Ausgabe in diesem Jahr möchten wir auch gleich dazu nutzen Euch eine wichtige Mitteilung zu machen: Es gibt eine neue Bestelldaten API für den idealo Direktkauf, welche viele tolle Möglichkeiten bietet. Der Merchant Order API v1 wird daher nach und nach der Stecker gezogen. Geplant ist, dass alle Nutzer der MOAPI v1 bis zum Jahresende auf die v2 umsteigen. Langfristig wird dann nur noch die MOAPI v2 unterstützt. Eine Migration für MOAPI v1 Nutzer ist daher nötig. Diese Veränderung bringt für unsere Partner und Händler aber viele nützliche Features. Mit dem Major Update der Merchant Order API auf Version 2 ermöglicht idealo seinen Händlern und Partnern die Funktionalität, idealo Direktkauf Payments anzubinden. Im Rahmen der neuen API Version wurden folgende Funktionalitäten geändert oder ergänzt.

  • Authentifizierung mit OAuth 2
  • Refunds- idealo Direktkauf Payments
  • Abrufen der Bestellungen
  • Bearbeiten der Bestellungen
  • Vereinheitlichung der API Parameter in Wording und Objektzuordnung
  • Einführung eines standardisierten JSON Formats

 

Die ganze Dokumentation für die Anbindung an die MOAPI v2 findet Ihr hier.

 

Die Erstellung der benötigten Credentials für die Merchant Order API v2 sowie die Bereitstellung von Testorders und einer Sandbox findet weiterhin im Händlerportal idealo Business statt.
Bei weiteren Fragen rund um die Migration zur MOAPI v2 beantwortet das Partner Management unter business@idealo.de gerne Eure Fragen.

 


E-Commerce-Trends 2020: Millennials treiben Innovationen voran

Bereits zum dritten Mal hat idealo Online-Shopper zu den Trends im E-Commerce für das Jahr 2020 befragt. Wo liegen die Unterschiede zwischen den Generationen und wie aufgeschlossen sind die Kunden in Deutschland gegenüber neuen Technologien?

Bei unserer Umfrage mit 1.076 Teilnehmern liegen die 18- bis 29-Jährigen, sogenannte Millennials, besonders weit vorne. 41 Prozent von ihnen kaufen einmal wöchentlich online ein. Im Vergleich: Bei den 30- bis 39- Jährigen sind es 30 Prozent und bei den 60- bis 64-Jährigen sogar nur 13 Prozent. 

Neuerungen wie Voice Commerce, Augmented Reality oder alternativen Zahlungsmethoden begegnen die deutschen Online-Shopper überwiegend offen. Skepsis besteht jedoch weiterhin in Hinblick auf den Umgang mit personenbezogenen Daten. Nicht zuletzt durch die Änderung der Datenschutzgrundverordnung sind Online-Kunden vorsichtiger geworden. 

Die Bedeutung von Umweltschutz und Nachhaltigkeit im E-Commerce wird auch im Jahr 2020 weiter zunehmen. 71 Prozent der Befragten gaben an, einen Aufschlag bei den Versandgebühren in Kauf zu nehmen, wenn die bestellte Ware dafür klimafreundlich versendet wird. Auch das Thema Retouren beschäftigt die Nutzer im Hinblick auf das Klima. 64 Prozent finden es sehr praktisch, bestellte Produkte zu testen und gegebenenfalls zurückzuschicken. Dennoch sagten 57 Prozent der Befragten, dass sie ungern Produkte zurücksenden, da es umwelt- bzw. klimaschädlich sei.

Es bleibt abzuwarten, ob die Skepsis der Online-Shopper gegenüber technischen Neuerungen wie Voice Commerce auch in 2020 anhält. Online-Shopper sind heutzutage gut über Datenschutz, Nachhaltigkeit und Convenience im E-Commerce informiert. Händler sollten daher dementsprechend reagieren und sich auf die Erwartungen der Kunden einstellen.

 

Hier geht es zur kompletten Studie